Käufer will Genehmigung sehen? Schwarzbau legalisieren!
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Unsere Fallbeispiele
für Sie


Schwarzbau
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01

Manfred M verkauft das Einfamilienhaus seines verstorbenen Schwiegervaters an ein junges Ehepaar. Die Bank fordert zur Finanzierung die Baugenehmigung. Das halbe Obergeschoss war als „Abstellraum“ deklariert, der Schwiegervater hat diesen Bereich zur Wohnung ausgebaut UND den Spitzboden noch dazu. Der Kauf konnte erst endgültig zu den ausgehandelten Konditionen abgewickelt werden, nachdem wir eine Nachtragsgenehmigung erwirkt haben. Eine ebenfalls genehmigungspflichtige Terrasse mit 1,80m hoher Stützmauer wurde gleich mit genehmigt.

02.

Benjamin S möchte mit 1 Freund eine OHNE Genehmigung zu einem 3-Familienhaus umgebaute Villa kaufen. Die Bank verlangt die offizielle Aufteilung in 3 Eigentumswohnungen, erforderlich sind eine nachträgliche Baugenehmigung für die Um- und Anbauten, eine Abgeschlossenheitsbescheinigung und die darauf basierende Teilungserklärung mit Gemeinschaftsordnung. Das Bauamt schaut sich auch Schall- und Brandschutz an und verlangt für die obere Etage 2. Fluchtwege. Der recht hohe Kaufpreis relativierte sich erst durch die nachträglich erwirkte Genehmigung und Realteilung des Objekts.

03.

Hans-Werner M ersteigert ein großes Haus mit schwarz gebauten 150qm Wohnfläche und einer illegalen 2. Garage. Sein Ziel: Legalisierung des kompletten Objekts, zusätzliche 170qm Wohn- Nutzfläche im Dach- und Souterraingeschoß, energetische Sanierung, Aufteilung in 5 Wohneinheiten und Beantragung von KfW-Mitteln. Nur aufgrund der Legalisierung des Bestands erhöht sich der Wert des Objekts um ca. € 250.000.

04.

Peter K lässt sein Hanggrundstück so gestalten, dass eine schöne Fläche für einen Swimming-Pool entsteht. Dem Nachbarn gefallen die Erdbewegungen gar nicht, er erstattet Anzeige beim Bauamt. Erdbewegungen sind in engen Grenzen verfahrensfrei, in diesem Fall wurden die Grenzen deutlich überschritten. Letztlich drohte das Bauamt mit Rückbauverpflichtung und BETRETUNGSVERBOT für den Einfamilienhaus-Eigentümer. Das Planungsbüro Dr. Vossieck strukturierte die Fakten und Möglichkeiten, schaltete weitere Fachingenieure ein und stellte letztlich die erforderlichen Anträge, um die Rechtskonformität wieder herzustellen. Nicht immer kann jede wilde Baumaßnahme bestehen bleiben, aber meist finden wir Lösungen, die nicht als wirklicher Kompromiss empfunden werden.

05.

Otto M. ersteigert eine Bauruine zu einem wirklich guten Preis. Leider hat das Versteigerungsverfahren mehrere Jahre gedauert und die ursprünglich erteile Baugenehmigung ist verfallen. Aktuell ist eine neue Landesbauordnung (LBO) gültig, die für das im Rohbau fertige Projekt geltenden Bestimmungen haben sich erheblich geändert. Die Erlangung einer neuen Baugenehmigung nach aktuellen Vorschriften bedarf der sorgfältigen Berücksichtigung vom Bestand, der zukünftigen Projetktidee und zäher Verhandlungen mit der Behörde.

06.

Elisa V. besitzt ein Mehrfamilienhaus mit Ladenlokal in einer Großstadt. Ein Mieterwechsel des Ladens steht an, die Nutzung als Einzelhandelsgeschäft soll in Gastronomie geändert werden. Die Nutzungsänderung zieht einige Forderungen nach sich: Toiletten, Personalräume, Fluchtwege, Lüftungsanforderungen, Fettabscheider, Müllentsorgung, Stellplatznachweise, sowie  gewünschte Änderungen an der Fassade, der Fensterfront, der Innenaufteilung und der Erschließung einer Dachterrasse fordern ein ganzheitliches Planungskonzept. Nebenbei stellt sich heraus, dass eine Dachgeschosswohnung bislang nicht genehmigt ist, obwohl die Wohnung schon Jahrzehnte besteht.



 
 
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